Ausschreibung

Nachhaltigkeit, Effizienz & Arbeitsplatzorganisation: der moderne Immobilienmanager

Immobilienverwaltungen müssen sich an immer mehr Ansprüchen messen lassen. Die elementare Basis: das fachliche Know-how. Doch um wirklich erfolgreich zu sein, reicht das alleine zunehmend nicht mehr aus – weder bei Wohnungseigentümergemeinschaften noch bei bestehenden und potenziellen Mitarbeitern.

Eines der dominierenden Schlagworte: Nachhaltigkeit. Der ursprüngliche Gedanke aus der Forstwirtschaft, nicht mehr Holz zu fällen als nachwachsen kann, hat sich über die Jahrhunderte deutlich weiterentwickelt. Geblieben ist das Ziel der Ressourcenschonung – sowohl auf ökologischer als auch auf personeller Ebene. Sei es durch klimapolitische Ziele der Bundesregierung, die sich auf die Immobilienwirtschaft auswirken, oder durch eine veränderte Anspruchshaltung der eigenen Zielgruppen: Unternehmen sind gezwungen, sowohl in dem von ihnen verwalteten Wohnungsbestand als auch in ihrer Büroorganisation nachhaltige Aspekte vermehrt einzubeziehen.

Digitale Potenziale

Doch wie agieren Immobilienverwaltungen nachhaltig? Wichtige Potenziale bietet die Digitalisierung. Denn die zunehmenden Herausforderungen durch umfangreichere rechtliche Anforderungen, aufwändigere Jahresabrechnungen, anspruchsvollere Kunden und betreuungsintensivere Immobilien können im turbulenten Tagesgeschäft nur gemeistert werden, wenn konsequent Prozesse optimiert und Skaleneffekte genutzt werden. Verschlankte Arbeitsabläufe, ortsunabhängiger Zugriff auf Daten und Unterlagen sowie automatisierte Erfassung und Übermittlung von Verbrauchsdaten sind bereits möglich, entlasten Arbeitnehmer und setzen Kapazitäten frei, um zusätzliche wirtschaftliche Potenziale zu heben. Zudem werde Tonnen an Papier und Druckertoner eingespart. Nicht zuletzt ist eine Verkleinerung der Bürofläche möglich – zum einen, weil weniger Raum für das analoge Archiv verbraucht wird, zum anderen, weil Arbeitsplätze flexibler unter den Mitarbeitern aufgeteilt werden können.

Der grüne Verwalter

Nachhaltigkeit umfasst aber auch ökologische Aspekte. Naheliegend ist dabei, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren – beispielsweise durch die Nutzung von Ökostrom und die Umrüstung der Pkw-Flotte auf E-Mobile. Da der Gebäudebereich rund ein Viertel der Treibhausgasemissionen in Deutschland verursacht, ist es sinnvoll, auch die Potenziale der verwalteten Immobilien zu heben. Das muss nicht gleich der Umbau des gesamten Verwaltungsbestands zum Passivhaus sein. Viele kleine Erfolge können z. B. in Zusammenarbeit mit Energieberatern durch wenig aufwändige Optimierungen erzielt werden – und so in der Summe zu deutlichen Einsparungen führen.

Was macht Sie zum Immobilienverwalter des Jahres?

Nachhaltig zu agieren, Arbeitsabläufe auf eine neue, effiziente Basis zu stellen, ist immer mit zeitlichem und finanziellem Aufwand verbunden. Wir suchen beim Immobilienverwalter des Jahres 2021 WEG- und Mietverwaltungen, die diesen bedeutenden Schritt erfolgreich gewagt haben.

  • Wie leben Sie Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen und dem verwalteten Bestand?
  • Welche Vorteile verbinden Sie als Unternehmen und Ihre Eigentümer direkt damit, und wiegen sie die höheren Kosten auf?
  • Profitieren Sie durch die Umstellung Ihrer Prozesse von neu gewonnener Effizienz, wachsen Sie unternehmerisch, oder leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz?
  • Wie haben Sie durch digitale Prozesse die Arbeitsabläufe Ihres Teams optimiert? Haben Sie so die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht?

Zeigen Sie uns bis zum 16. Juli 2021, welche Wege Sie eingeschlagen haben und welche Umsetzungserfolge Sie erzielt haben. Wir sind gespannt auf Ihre Erfolgskonzepte!

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Kontakt

Verband der Immobilienverwalter Deutschland  e. V.
Leipziger Platz 9
10117 Berlin

E-Mail: » office@vdiv.de
Web: » www.vdiv.de

 Ausschreibung

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Immobilienverwalter des Jahres 2021